Biker-Boots bzw. Motorradstiefel

 

Immer wenn Lederjacken ein modisches Comeback feiern, dann wird es auch wieder Zeit, Ausschau nach Biker Boots zu halten, denn Lederjacken und Biker Boots gehören untrennbar zusammen

Für Motorradfans

Biker ist der lässige Name für alle, die gerne und viel mit ihrem Motorrad unterwegs sind. Ursprünglich leitet sich der Name Biker von Bicycle (Fahrrad) ab, aber wer Biker Boots trägt, der hat ein paar PS mehr unter dem Sattel. Bekannt wurden die klassischen Ankle Boots für Motorradfahrer erst durch den Kultfilm „Easy Rider”. Peter Fonda und Harvey Keitel trugen Stiefel, die man so zuvor noch nicht gesehen hatte. Lässig, cool und weit entfernt von den Leder Stiefeletten, die man früher trug.

Alle die mit dem Motorrad unterwegs waren, trugen auf einmal die robusten Stiefel aus schwerem Leder. Als schließlich die Motorräder der amerikanischen Polizisten in Europa ihren Siegeszug antraten, war der Name Harley Davidson auch gleichbedeutend mit Biker Boots. Noch heute schwören nicht nur eingefleischte Fahrer einer Harley Davidson auf Biker Boots, fast alle anderen Motorradfahrer würden nie einen anderen Motorradstiefel zum Fahren anziehen.

Praktisch

Biker Boots sind aber nicht nur ein Synonym für Rocker und harte Kerle, sondern vielmehr auch eine Notwendigkeit. Motorradstiefel müssen einiges aushalten. Die Sohle der Biker Boots ist immer besonders rutschfest und strapazierfähig, damit der Fahrer nicht abrutschen kann. Sie haben in vielen Fällen in der Stiefelspitze Metallkappen, damit es nicht zu Verletzungen kommen kann.
Zusätzlich sind Biker Boots so imprägniert, dass ihnen Motoröl und Schmutz nichts ausmacht. Ein weiterer, wichtiger Aspekt beim Kauf von Biker Boots sollte aber auch immer die Bequemlichkeit sein. Der Schaft muss so breit sein, dass auch mal ein Hosenbein darin Platz findet. Biker Boots sind mehr als nur ein modisches Accessoire, sie sind für Motorradfahrer eine Notwendigkeit.